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Trendspot <3/2011>

Social Media: lernen, messen, nutzen!

Als erstes kommt jedoch das Messen. Das wundert Sie? Tatsächlich wird bei vielen Kampagnen der Fehler gemacht, dass relativ schwache Ziele und ein unübersichtlicher Massnahmenapparat erst im Nachhinein mit einer Messung 'verziert' werden. Dabei interessieren doch nicht irgendwelche Effekte, sondern es interessiert die Erreichung jener Ziele, für welche die finanziellen und personellen Ressourcen freigegeben wurden. Jedes Kampagnenziel sollte daher, noch ehe wir vertieft über Massnahmen nachdenken, auf seine Messbarkeit hin überprüft werden!

Ihre Fragen beantwortet gerne Jörg Heynen, Reasearch & Entwicklung Social Media

< 2/2011> Nach dem Hype ist vor dem Hype... Die Facebook-Welle hat viele im Marketing überrascht: eigentlich überraschend, denn wir waren alle auf der Suche nach Zauberwerkzeugen für 1:1-Marketing. Jetzt haben wir sie - und zögern. Dabei ist die Sache ganz einfach: Lieferanten, Partner, Kunden - alle stehen noch am Anfang, alle LERNEN, lernen Sie mit! Wie funktionieren die Prozesse? Was nützt Ihrem Kunden wirklich? Wo finden effektive Conversions statt? Wir helfen Ihnen, zu messen, was wirkt und systematisch zu verbessern. Im WIE liegt der Wettbewerbsvorteil, nicht im (meist austauschbaren) Was.

Ihre Fragen beantwortet gerne Jörg Heynen, Reasearch & Entwicklung Social Media

Trendspot <Okt 2010>

Service Design - wozu?

Service Design (SD) ist ausnahmsweise kein veredelnder Anglizismus, sondern steht für eine methodische Grundhaltung bei der Entwicklung von Dienstleistungen. SD setzt kompromisslos den Kundennutzen an die Spitze. Unternehmen fürchten sich vielfach vor einer 'Inflation der Wünsche'. Doch der "Kundenprimat" ist die einzige Garantie dafür, Investitionen zu amortisieren. Dazu analysiert SD die Kundensicht nicht nur gründlich, sondern bezieht den Kunden auch systematisch in die Entwicklung mit ein.

Dimando gehört dem internationalen Service Design Network an, einem Verbund von Forschung, Entwicklung, NPOs und Wirtschaft.


Trendspot (Dez. 2009)

Dienstleistungen stützen Liquidität

Jüngste Studien belegen wiederum, dass Dienstleistungen mehr als ein 'nettes Zubrot' sind. Industrielle und gewerbliche Betriebe, die rechtzeitig ihr Service-Portfolio erweitert haben, stehen liquiditätsmässig besser da als produktlastige Anbieter.

Wo stehen Sie? Das Fraunhofer-Institut stellt ein (kostenloses) Web-Tool zur Selbstbewertung zur Verfügung. Unternehmer erhalten damit ein erstes Feedback zu Initiativen, die ihr Betrieb plant oder schon umsetzt:

Link >> Selfassessment/Selbstbewertung

Als Prozess- und Projektspezialist unterstützt Dimando Sie effizient bei der Gestaltung und Planung von Dienstleistungen:  +41 0848 262 244 oder E-Mail

 

 

Social Media: Masse oder Klasse? <4/2011>

Was können wir aus Gary Hayes' Social Media Counter lernen? Quantität zählt eben doch, wie der unerwartete Wettlauf zwischen Google und Facebook neuerlich zeigt. Und auch für Marketing und Kommunikation haben die Skaleneffekte, die sich abzeichnen, weit reichende Folgen. Die Strategie heisst: Mitschwimmen im Fluss, rasch aus Strömungswechseln lernen und Kreativität in Szenarien der Wertschöpfung entwickeln!

Wer nur qualitative Faktoren einplant, wird rasch eines Besseren belehrt. Hayes' Social Media Counter zeigt sinnfällig auf, mit welchen Mengeneffekten intelligente Kampagnen heute rechnen können – oder müssen:

Quelle Gary Hayes

Ein starker Auftritt für Bildung im Aargau <Febr. 2011>

Ausschnitt Homepage hkvaarau.ch


Die Handelsschule KV Aarau positioniert sich im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Berufsfeld als Partner für lebenslanges Lernen und unterstreicht ihre führende Rolle mit einem neuen Webauftritt. Unter Begleitung von Dimando (Projektleitung) erarbeitete die Schulleitung die Elemente für ein strategisches Kommunikationskonzept. Zentrales Anliegen war, in allen Kommunikationsmedien die Kernwerte der Schule glaubwürdig zu vermitteln: hohe Qualität, Leistungsbereitschaft, Orientierung an Lernenden und Kunden und eine Kultur der Wertschätzung.

Die Schule ist bestrebt, altvertraute Kommunikationsmittel ebenso wie neue Medien in einer vernünftigen Normalität zu verwenden. Im Vordergrund steht die Nähe der Bildungsinhalte zu den Bedürfnissen. Rektor Dr. Erich Leutenegger erläutert die Haltung der Handelsschule KV Aarau: „Wir verstehen uns nicht nur als Anbieter, sondern vor allem Partner bei der wichtigen Frage des Bildungs- und Laufbahnentscheids sein. Bildung ist ja nicht einfach ein Konsumartikel!“

Mit der Agentur Basel West als Designpartner wurde eine visuelle Umsetzung für den Relaunch der Website entwickelt, welche die regelmässige Kommunikation mit allen Zielgruppen unterstützt. Der Einsatz des CMS Drupal, realisiert von der Ayalon GmbH, erleichtert die flexible Verwaltung und Erstellung der Inhalte. Dank modularer Elemente wächst die Website dynamisch mit, Social Media können auf natürliche Weise integriert werden.

> hkvaarau.ch

 

Aktuell <Okt. 2010> Lohn, Entschädigung und mehr: Den richtigen Preis fürs Humankapital finden!

Im Rahmen von Projekten wirkt Dimando häufig bei der Besetzung von Kaderpositionen mit. Eine Standardfrage ist die Ausgestaltung der Entschädigung. Häufig dominiert auf beiden Seiten die Sicht vom Lohn in Geldform. Selbstverständlich ist das Salär wichtig - für Lebensunterhalt, Planung, Sparen. Aber Lohn ist nicht gleich Entschädigung! Für den Lohnteil hat das Bundesamt für Statistik (BFS) jetzt seinen Lohnrechner "Salarium" in aktualisierter Form aufgeschaltet, mit der Möglichkeit zum differenzierten Lohncheck:

>> zum Lohnvergleich

Hinter der Bandbreite im statistischen Lohnvergleich verbirgt sich (neben Sonderfaktoren wie Region, Erfahrung, Spezialkenntnissen usw.) auch ein Unterschied im Gesamt'preis' des Humankapitals, den man (englisch) als "Total Reward" bezeichnet. Dessen Bestandteile sind:
- der Lohn in Geldform
- ausgezahlte Boni u. Einmalzahlungen
- Aktien oder Vermögensanteile
- vom Unternehmen übernommene Pensionskassenbeiträge und Versicherungen
- kulturelle Benefits wie Betriebsklima, Ansehen der Unternehmung, Aufstiegschancen, Image usw.

Oftmals sind Arbeitgeber ebenso wie ihre zukünftigen Mitarbeiter auf den Lohn fixiert. Tatsächlich können kulturelle Faktoren jedoch einerseits für die Produktivität des Stelleninhabers, andererseits für die Attraktivität der Stelle mittelfristig erheblichen Einfluss haben oder gar ausschlaggebend sein.

Oft kann bereits ein Kurzcheck klärend fürs HR-Marketing wirken. Wir beraten Sie gerne!

Aktuell <Juni 2010>: Kostenoptimierung durch Prozessmanagement

Für viele Unternehmungen ist die Devise in den nächsten Monaten: strenge Kontrolle des kurzfristigen Fremdkapitals und absolute Kostendisziplin. Doch auch ein bloss reaktives Verhalten kann mittelfristig die eigene Position schwächen: Nutzen Sie jetzt die Entwicklungspotentiale, die Sie 2007/8 während der Vollauslastung ignorieren mussten: Ihre Mitarbeiter kennen zahlreiche  Verbesserungsmöglichkeiten, die aber zu wenig abgeholt wurden. Prozessentwicklung und Prozessoptimierung gehören zu den wenigen Bereichen kurzfristiger Interventionen, wo Sie mit energischen Massnahmen und kalkulierbarem Aufwand Ihre Kosten direkt entlasten, gleichzeitig aber längerfristige Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit einleiten können.

Denken Sie daran: in rezessiven Zeiten zählt jeder Spielraum an Liquidität, den Sie gegenüber Debitorenrisiken aufbauen können!

Aktives Prozessmanagement rentiert:

Aufbau einer zentralen Vertriebseinheit für einen Dienstleistungsverbund => gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen erhöht den Wirkungshebel um 200%.
Neuordnung der Kundenprozesse für eine Verwaltungseinheit => Stabilisierung der FTE und Erhöhung der Produktivität durch Übernahme neuer Aufgaben.
Reorganisation der PR-Prozesse für einen Dienstleister => Senkung des Marketingaufwands um ca. ein Fünftel.
Umstellung von Einzel- auf Serienfertigung bei einem Premiumproduzenten => Kostensenkung und Umsatzsteigerung um je 25%.
Neuordnung der Produktion interner Informationen und Schulungen für einen Finanzdienstleister => Senkung der lfd. Kosten um 80%.

(Projektbeispiele)

Refit® in HR-Consulting > Juni 2011

Im Juni 2011 führt Dimando im Rahmen seines Refit®-Programms einen dreitägigen Workshop zum HR-Consulting durch. Kooperationspartner ist das Zentrum für Human Capital Management (ZHCM) der School of Management and Law (ZHAW). Teilnehmer können nach erfolgreicher Fallbearbeitung das offizielle Zertifikat des ZHCM erwerben.

> mehr...

Erfolgreiches Joint Venture für die Berufsbildung

Zeitungsausschnitt Handelsszeitung Nr. 34 2010
Handelsszeitung Nr. 34, 25.-31.8.2010

Wir gratulieren der KV Bildungsgruppe Schweiz AG zum Verbund der fünf grössten Bildungszentren in privater Trägerschaft kaufmännischer Vereine! Damit profitieren Tausende Studierende in der Weiterbildung von zusätzlichen Gestaltungsimpulsen. Für zukünftige Lernende in der Grundbildung wird sich der Verbund auch auf die erfolgreiche Umsetzung der neuen kaufmännischen Bildungsverordnung auswirken.

Dimando durfte das Projekt der Kooperationspartner, die gemeinsam jährlich ca. SFr. 160 Mio. erwirtschaften, mit Dienstleistungen in der Projektleitung und im Webmarketing seit 2008 begleiten.

KV Bildungsgruppe Schweiz AG