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Kreuzfahrten und Fähren - nahe am Kunden <5/2012>

Für AVIMARE, den führenden Schweizer Anbieter und Generalagenten für Mittelmeerfähren, hat Dimando das Projekt eines neuen Buchungsportals begleitet. Beste Qualität zu günstigen Preisen lautet die Philosophie der Unternehmung, die sich auch im schlanken, mit Facebook vernetzten Auftritt spiegelt.

Fähren nach Tunesien, Italien und mehr: Das neue Buchungsportal von Avimare, dem führenden schweizer Anbieter von Mittelmeerfähren
AVIMARE will seinen Kunden ungeachtet des Margendrucks  eine hohe Beratungsqualität bieten. Dimando setzt diese Anforderung um, indem die relevanten Kommunikationskanäle spezifisch auf das mittelständische Reisebüro abgestimmt sind. Dank gezielter Suchmaschinenoptimierung erreicht AVIMARE zusätzliche Kundensegmente, die Projektkosten sind in kurzer Zeit amortisiert.

Mittelmeerfähren: Avimare

Interne Kommunikation mit / trotz / wegen Facebook? <2/2012>

Wer jetzt kein Intranet hat, baut der sich noch eins...? Kunden und Mitarbeiter organisieren sich selbst, mit oder ohne Segen der Unternehmen. Sind spezifische Formen der internen Kommunikation überholt? Wir meinen: nein.

1. Problem Datenschutz

Zum einen ist das Thema Datenschutz noch nicht einmal ernsthaft bearbeitet: eine sichere Dokumentablage und vertrauliches Filesharing bleiben daher für die meisten Unternehmen, gerade auch die KMU, ein Muss.

2. Intranet als Denkraum

Der Informations- und Wissensaustausch braucht parallel zur Vernetzung nach aussen nach wie vor einen geschützten Raum. Google+ anerkennt mit seinem Kreis-Modell diese Stufung der Vertraulichkeit - doch sollten wir Google im Ernst interne, marktrelevante Informationen Daten anvertrauen? Ein vorderhand schlagendes Argument, nur noch via Social Sphere zu kommunizieren, wäre die Verringerung der Kosten, bis heute sind die meisten sozialen Medien gratis. Aber die meisten Websites arbeiten inzwischen mit CMS, welche oft mit überschaubarem Aufwand auch für den Internen Austausch erweiterbar wären.

3. Nutzen konkret nachweisbar

Zudem sollte gar nicht die technische oder administrative, sondern eine betriebswirtschaftliche Sicht Vorrang haben. Und vom Nutzen her ist eine geschützte interne Austauschplattform meist unschlagbar. Ein solches Intranet kann dann stufenweise nach aussen hin geöffnet, spezifische Kanäle zu Lieferanten, Entwicklungspartnern, Kunden oder zum Arbeitsmarkt hin definiert werden. Auch für die nächsten Jahre wird die Devise also nicht ein Entweder/Oder sein, sonder die möglichst produktive Kooperation von Intranet und sozialen Medien.

<Peter Kohlhaas>

Trendspot <3/2011>

Social Media: lernen, messen, nutzen!

Als erstes kommt jedoch das Messen. Das wundert Sie? Tatsächlich wird bei vielen Kampagnen der Fehler gemacht, dass relativ schwache Ziele und ein unübersichtlicher Massnahmenapparat erst im Nachhinein mit einer Messung 'verziert' werden. Dabei interessieren doch nicht irgendwelche Effekte, sondern es interessiert die Erreichung jener Ziele, für welche die finanziellen und personellen Ressourcen freigegeben wurden. Jedes Kampagnenziel sollte daher, noch ehe wir vertieft über Massnahmen nachdenken, auf seine Messbarkeit hin überprüft werden!

Ihre Fragen beantwortet gerne Jörg Heynen, Reasearch & Entwicklung Social Media

< 2/2011> Nach dem Hype ist vor dem Hype... Die Facebook-Welle hat viele im Marketing überrascht: eigentlich überraschend, denn wir waren alle auf der Suche nach Zauberwerkzeugen für 1:1-Marketing. Jetzt haben wir sie - und zögern. Dabei ist die Sache ganz einfach: Lieferanten, Partner, Kunden - alle stehen noch am Anfang, alle LERNEN, lernen Sie mit! Wie funktionieren die Prozesse? Was nützt Ihrem Kunden wirklich? Wo finden effektive Conversions statt? Wir helfen Ihnen, zu messen, was wirkt und systematisch zu verbessern. Im WIE liegt der Wettbewerbsvorteil, nicht im (meist austauschbaren) Was.

Ihre Fragen beantwortet gerne Jörg Heynen, Reasearch & Entwicklung Social Media

Trendspot <Okt 2010>

Service Design - wozu?

Service Design (SD) ist ausnahmsweise kein veredelnder Anglizismus, sondern steht für eine methodische Grundhaltung bei der Entwicklung von Dienstleistungen. SD setzt kompromisslos den Kundennutzen an die Spitze. Unternehmen fürchten sich vielfach vor einer 'Inflation der Wünsche'. Doch der "Kundenprimat" ist die einzige Garantie dafür, Investitionen zu amortisieren. Dazu analysiert SD die Kundensicht nicht nur gründlich, sondern bezieht den Kunden auch systematisch in die Entwicklung mit ein.

Dimando gehört dem internationalen Service Design Network an, einem Verbund von Forschung, Entwicklung, NPOs und Wirtschaft.


Trendspot (Dez. 2009)

Dienstleistungen stützen Liquidität

Jüngste Studien belegen wiederum, dass Dienstleistungen mehr als ein 'nettes Zubrot' sind. Industrielle und gewerbliche Betriebe, die rechtzeitig ihr Service-Portfolio erweitert haben, stehen liquiditätsmässig besser da als produktlastige Anbieter.

Wo stehen Sie? Das Fraunhofer-Institut stellt ein (kostenloses) Web-Tool zur Selbstbewertung zur Verfügung. Unternehmer erhalten damit ein erstes Feedback zu Initiativen, die ihr Betrieb plant oder schon umsetzt:

Link >> Selfassessment/Selbstbewertung

Als Prozess- und Projektspezialist unterstützt Dimando Sie effizient bei der Gestaltung und Planung von Dienstleistungen:  +41 0848 262 244 oder E-Mail

 

 

Social Public Relations für Interpharma

Interpharma Screen Startseite Newsroom
Interpharma Startseite (Layout BaselWest)


Die Kommunikation von Verbänden findet heute in einem komplexen Geflecht statt. Neben den 'klassischen' Beziehungsfeldern wirken zunehmend die Kräfte der agileren, schwerer einzuschätzenden und vorderhand auch oft anonymen Online-Kommunikation. Interpharma, der Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz, verstärkt und bündelt seine Öffentlichkeitsarbeit seit Dezember 2011 in einem Newsroom, den Dimando (Projektmanagement) gemeinsam mit der Agentur Basel West realisieren durfte. Kernziel ist es, sowohl der interessierten Öffentlichkeit wie Fachjournalisten und Medien hochwertige Informationen einerseits und kommentierende Stellungnahmen andererseits über Leistungen und Anliegen der Branche zur Verfügung zu stellen. Dimando unterstützt das Redaktionsteam mit Schulungen und Reports beim Aufbau eines eigenen PR-Controllings.

Social Media: Masse oder Klasse? <4/2011>

Was können wir aus Gary Hayes' Social Media Counter lernen? Quantität zählt eben doch, wie der unerwartete Wettlauf zwischen Google und Facebook neuerlich zeigt. Und auch für Marketing und Kommunikation haben die Skaleneffekte, die sich abzeichnen, weit reichende Folgen. Die Strategie heisst: Mitschwimmen im Fluss, rasch aus Strömungswechseln lernen und Kreativität in Szenarien der Wertschöpfung entwickeln!

Wer nur qualitative Faktoren einplant, wird rasch eines Besseren belehrt. Hayes' Social Media Counter zeigt sinnfällig auf, mit welchen Mengeneffekten intelligente Kampagnen heute rechnen können – oder müssen:

=> Gary Hayes

Ein starker Auftritt für Bildung im Aargau <Febr. 2011>

Ausschnitt Homepage hkvaarau.ch


Die Handelsschule KV Aarau positioniert sich im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Berufsfeld als Partner für lebenslanges Lernen und unterstreicht ihre führende Rolle mit einem neuen Webauftritt. Unter Begleitung von Dimando (Projektleitung) erarbeitete die Schulleitung die Elemente für ein strategisches Kommunikationskonzept. Zentrales Anliegen war, in allen Kommunikationsmedien die Kernwerte der Schule glaubwürdig zu vermitteln: hohe Qualität, Leistungsbereitschaft, Orientierung an Lernenden und Kunden und eine Kultur der Wertschätzung.

Die Schule ist bestrebt, altvertraute Kommunikationsmittel ebenso wie neue Medien in einer vernünftigen Normalität zu verwenden. Im Vordergrund steht die Nähe der Bildungsinhalte zu den Bedürfnissen. Rektor Dr. Erich Leutenegger erläutert die Haltung der Handelsschule KV Aarau: „Wir verstehen uns nicht nur als Anbieter, sondern vor allem Partner bei der wichtigen Frage des Bildungs- und Laufbahnentscheids sein. Bildung ist ja nicht einfach ein Konsumartikel!“

Mit der Agentur Basel West als Designpartner wurde eine visuelle Umsetzung für den Relaunch der Website entwickelt, welche die regelmässige Kommunikation mit allen Zielgruppen unterstützt. Der Einsatz des CMS Drupal, realisiert von der Ayalon GmbH, erleichtert die flexible Verwaltung und Erstellung der Inhalte. Dank modularer Elemente wächst die Website dynamisch mit, Social Media können auf natürliche Weise integriert werden.

> hkvaarau.ch

 

Aktuell <Okt. 2010> Lohn, Entschädigung und mehr: Den richtigen Preis fürs Humankapital finden!

Im Rahmen von Projekten wirkt Dimando häufig bei der Besetzung von Kaderpositionen mit. Eine Standardfrage ist die Ausgestaltung der Entschädigung. Häufig dominiert auf beiden Seiten die Sicht vom Lohn in Geldform. Selbstverständlich ist das Salär wichtig - für Lebensunterhalt, Planung, Sparen. Aber Lohn ist nicht gleich Entschädigung! Für den Lohnteil hat das Bundesamt für Statistik (BFS) jetzt seinen Lohnrechner "Salarium" in aktualisierter Form aufgeschaltet, mit der Möglichkeit zum differenzierten Lohncheck:

>> zum Lohnvergleich

Hinter der Bandbreite im statistischen Lohnvergleich verbirgt sich (neben Sonderfaktoren wie Region, Erfahrung, Spezialkenntnissen usw.) auch ein Unterschied im Gesamt'preis' des Humankapitals, den man (englisch) als "Total Reward" bezeichnet. Dessen Bestandteile sind:
- der Lohn in Geldform
- ausgezahlte Boni u. Einmalzahlungen
- Aktien oder Vermögensanteile
- vom Unternehmen übernommene Pensionskassenbeiträge und Versicherungen
- kulturelle Benefits wie Betriebsklima, Ansehen der Unternehmung, Aufstiegschancen, Image usw.

Oftmals sind Arbeitgeber ebenso wie ihre zukünftigen Mitarbeiter auf den Lohn fixiert. Tatsächlich können kulturelle Faktoren jedoch einerseits für die Produktivität des Stelleninhabers, andererseits für die Attraktivität der Stelle mittelfristig erheblichen Einfluss haben oder gar ausschlaggebend sein.

Oft kann bereits ein Kurzcheck klärend fürs HR-Marketing wirken. Wir beraten Sie gerne!

Aktuell <Juni 2010>: Kostenoptimierung durch Prozessmanagement

Für viele Unternehmungen ist die Devise in den nächsten Monaten: strenge Kontrolle des kurzfristigen Fremdkapitals und absolute Kostendisziplin. Doch auch ein bloss reaktives Verhalten kann mittelfristig die eigene Position schwächen: Nutzen Sie jetzt die Entwicklungspotentiale, die Sie 2007/8 während der Vollauslastung ignorieren mussten: Ihre Mitarbeiter kennen zahlreiche  Verbesserungsmöglichkeiten, die aber zu wenig abgeholt wurden. Prozessentwicklung und Prozessoptimierung gehören zu den wenigen Bereichen kurzfristiger Interventionen, wo Sie mit energischen Massnahmen und kalkulierbarem Aufwand Ihre Kosten direkt entlasten, gleichzeitig aber längerfristige Verbesserungen der Wettbewerbsfähigkeit einleiten können.

Denken Sie daran: in rezessiven Zeiten zählt jeder Spielraum an Liquidität, den Sie gegenüber Debitorenrisiken aufbauen können!

Aktives Prozessmanagement rentiert:

Aufbau einer zentralen Vertriebseinheit für einen Dienstleistungsverbund => gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen erhöht den Wirkungshebel um 200%.
Neuordnung der Kundenprozesse für eine Verwaltungseinheit => Stabilisierung der FTE und Erhöhung der Produktivität durch Übernahme neuer Aufgaben.
Reorganisation der PR-Prozesse für einen Dienstleister => Senkung des Marketingaufwands um ca. ein Fünftel.
Umstellung von Einzel- auf Serienfertigung bei einem Premiumproduzenten => Kostensenkung und Umsatzsteigerung um je 25%.
Neuordnung der Produktion interner Informationen und Schulungen für einen Finanzdienstleister => Senkung der lfd. Kosten um 80%.

(Projektbeispiele)

Content Management: was zählt? <2/2012>

Projektkunden zeigen sich immer wieder verunsichert über die verwirrende Auswahl an Content Management Systemen (CMS), die ihnen Agenturen anbieten. Dabei gibt es das eine 'richtig' oder 'gute' System nicht. Eine Auswahl ist dann sinnvoll, wenn sie zusammen mit Designfragen zugleich betriebswirtschaftlich begründet werden kann.

Kosten sind vor allem Folgekosten

Die Wahl eines Systems allein oder vor allem an den Anschaffungskosten auszurichten ('billigster Anbieter') ist fast immer der falsche Weg. Denn die eigentlichen Kosten entstehen nicht vor, sondern nach der Implementierung eines CMS. Wir gehen in Onlineprojekten daher den Weg, zunächst die betrieblichen Prozesse zu klären, in denen ein CMS zum Einsatz kommen soll: form follows function.

Kriterienbasierte CMS-Auswahl

Prozesse, Personalressourcen, Geschäftsumfeld und betriebliche Ziele geben präzise Auskünfte über die Rahmenbedingungen, unter denen ein System 'tauglich' sein kann. In Zahlen: solche Vorabklärungen entsprechen im Aufwand etwa 3-4 Monatslöhnen einer Sachbearbeiterin. Ein falsch ausgewähltes System ist pro Jahr in der Praxis hingegen schnell 1-2 FTE teurer als eine von vornherein optimierte Lösung. Da ein CMS typischerweise 4-5 Jahre im Einsatz ist, beantwortet sich die Frage der Verhältnismässigkeit fast von selbst.

Ob Drupal, Sharepoint, Typo 3 oder... ist also gar nicht die Frage, sondern der Nutzen. Das CMS ist einfach ein betriebliches Hilfsmittel, Sie sollten bei der Auswahl sicherstellen, dass Ihre Mitarbeitenden für die tägliche Anwendung das optimale Werkzeug erhalten!

Zwei kürzlich realisierte Projekte (mit zwei verschiedenen CMS), die wir begleiten durften:

Interpharma (Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz
KV Luzern Berufsakademie

<Peter Kohlhaas>

"Bildungsgigant", auch online

Handelsszeitung 26. Januar 2012

Die KV Bildungsgruppe Schweiz mit inzwischen sieben Bildungszentren hat sich im Markt bestens positioniert. So führt die Schweizer Handelszeitung die Gruppe in ihrer Bildungsbeilage vom 26.1.2012 zusammen mit der Kaleidos Gruppe und der Migros Clubschule als Marktführer auf. Dimando gratuliert zum nachhaltigen Erfolg der KV Bildungsgruppe, den sie seit dem Gründungsprozess 2008 als externer Projektsupporter begleiten durfte und regelmässig im Online-Marketing unterstützt

KV Bildungsgruppe Schweiz AG